Inhaltsverzeichnis:
- Kollision mit Fahrzeug der Autobahnmeisterei
- Verletzte im Alter zwischen 27 und 76 Jahren
- Verkehrsbehinderungen und Gaffer
- Schaden und Ermittlungen
Kollision mit Fahrzeug der Autobahnmeisterei
Eine 27-jährige Autofahrerin prallte mit ihrem Wagen in das Heck eines Fahrzeugs der Autobahnmeisterei. Dieses war aus dienstlichen Gründen auf dem Standstreifen in Richtung München unterwegs. Die Frau fuhr zunächst auf der rechten Spur. Kurz vor dem Fahrzeug zog sie aus noch ungeklärten Gründen auf den Pannenstreifen. Dort stieß sie frontal mit dem Sprinter zusammen. Ihr Auto verkeilte sich unter dem Fahrzeug.
Verletzte im Alter zwischen 27 und 76 Jahren
Die 27-Jährige erlitt mittelschwere Verletzungen. Ihre 76 Jahre alte Beifahrerin wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aufwendig befreit werden. Auch die beiden Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, ein 46-Jähriger und ein 58-Jähriger, erlitten mittelschwere bis schwere Verletzungen.
Alle Betroffenen kamen in umliegende Kliniken. Ein Rettungshubschrauber brachte eine Person nach Stuttgart. Die Einsatzkräfte waren mit zahlreichen Fahrzeugen vor Ort.
Verkehrsbehinderungen und Gaffer
Nach dem Unfall sperrte die Polizei die A8 zunächst komplett. Später konnten zwei von drei Fahrspuren wieder geöffnet werden. Dennoch bildeten sich kilometerlange Staus.
- Vollsperrung in Richtung München
- Langsame Auflösung des Rückstaus
- Ursache: Schaulustige und Videoaufnahmen von Fahrern
Die Polizei kritisierte das Verhalten mehrerer Verkehrsteilnehmer, die an der Unfallstelle filmten. Dadurch verzögerte sich der Verkehrsfluss zusätzlich.
Schaden und Ermittlungen
Ein Gutachter soll den genauen Unfallhergang klären. Die Polizei schätzte den Gesamtschaden auf 25.000 bis 40.000 Euro. Damit ist der materielle Schaden erheblich.
Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen weiter.
Quelle: BR24, www.patizonet.com/de/