Inhaltsverzeichnis:
- Störung beim GPS-Signal in München
- Zusammenarbeit mit DroneDreams und M-net
- Gründe für die Absage
- Reaktionen und Folgen
Störung beim GPS-Signal in München
Die Vorbereitungen liefen zunächst ohne Probleme. Proben im Vorfeld verliefen reibungslos. Etwa 20 Minuten vor Beginn, um 21.10 Uhr, trat jedoch eine unerwartete GPS-Störung auf. Das Signal war nicht stabil und damit nicht für die Drohnen nutzbar. Ohne ein funktionierendes Netz konnte kein sicherer Ablauf garantiert werden.
Mehrere Startversuche blieben erfolglos. Der verantwortliche Drohnenpilot musste feststellen, dass ein Betrieb unter diesen Umständen unmöglich war. Um 21.30 Uhr wurde die Show endgültig abgesagt. Die Entscheidung fiel gemeinsam mit dem Dienstleister DroneDreams.
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Zusammenarbeit mit DroneDreams und M-net
M-net als Veranstalter informierte in einer Pressemitteilung über die Situation. Partner DroneDreams übernahm die technische Umsetzung. Geschäftsführer und Pilot Fabian Reinholz erläuterte die Ursache. Das GPS-System einer Drohne benötigt Signale von Satelliten. Diese bestimmen Position, Höhe und Geschwindigkeit.
Er betonte zudem, dass das Signal unabhängig vom Mobilfunknetz sei. Auch die Besucherzahl vor Ort habe keinen Einfluss. Das fehlende GPS-Signal machte den Start jedoch unmöglich. Sicherheit der Gäste hatte Vorrang.
Gründe für die Absage
Die Verantwortlichen stellten klar, dass eine Drohnenshow ohne GPS nicht fliegen kann. Jede Abweichung gefährdet das Programm. Für den Piloten als Entscheider stand die Sicherheit an erster Stelle. Warten auf eine unklare Lösung kam nicht infrage.
In der Folge entschied man sich, die Gäste schnell zu informieren. Der Abbruch wurde öffentlich mitgeteilt. Damit sollte Unsicherheit vermieden werden.
Reaktionen und Folgen
Fabian Reinholz sprach von einer sehr bedauerlichen Situation. Er machte deutlich, dass die Entscheidung schwer, aber unvermeidlich war. Die Absage betraf mehrere Hundert Zuschauer beim Isarinselfest. Viele warteten bereits auf den Beginn.
Wichtige Punkte der Situation:
- Proben erfolgreich, Störung erst kurz vor Start.
- GPS-Signal instabil und nicht nutzbar.
- Mehrere Startversuche ohne Erfolg.
- Entscheidung zur Absage um 21.30 Uhr.
Die Organisatoren betonten, dass die Sicherheit oberste Priorität hat. Ob eine Nachholung möglich ist, wurde bislang nicht bekanntgegeben.
Quelle: TZ, www.milekcorp.com/de/